Klausurtagung der Jungen Union Ruhrgebiet in Bad Laer 2026
Am Wochenende fand die traditionelle JU Ruhr Fahrt nach Bad Laer statt. Alle Kreisverbände aus dem Bezirk Ruhr kommen zusammen und diskutieren mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Gesellschaft. Zwei JUler von uns sind in diesem Jahr auch wieder mit dabei.
Gestartet hat der Freitag mit der Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II, Dr. Strauss-Köster, die sich mit uns über das Thema „Berliner Hausaufgaben im Jahr 2026“ austauschte.
Vanessa Vohs, Leiterin des Arbeitskreises Internationales & Europa der JU NRW, diskutierte mit uns deutsche Sicherheits- und Außenpolitik. Gerade jetzt zu bewegten Zeiten und im Angesicht der neuen Ausrichtungen amerikanischer Außenpolitik ist das ein wichtiges Thema. Außerdem berichtete sie von der Arbeit im AK und dem Netzwerk in die Staaten hinein. Unter dem Titel „Niedersachsenabend“ wurde die restliche Zeit genutzt, um sich an der Theke mit allen JUlern auszutauschen.
Am Samstag ging es sofort weiter mit Aaron Appuhn, dem Leiter des Arbeitskreises Verteidigung der JU NRW. Die bereits entstandene Diskussion am Vorabend mit Vanessa Vohs zur aktuellen Außenpolitik setzte sich fort und war von Trump’s geostrategischer Weltneuordnung bestimmt. Der Leitsatz der Diskussion „Strategie schreibt man in drei Sätzen“ ist ein Gedanke, dem man sich insbesondere als Deutschland und Europa annehmen muss.
Die Kommunalwahl im letzten Jahr bewies, dass die CDU NRW stärkste Partei ist und man sich auf sie verlassen kann. Für einige Städte war der Wahlkampf herausfordernd und dennoch haben es Hagen und Dortmund geschafft Oberbürgermeister zu stellen. Dennis Rehbein (Hagen) und Alexander Kalouti (Dortmund) berichteten von ihren kommunalen Herausforderungen, die sich mit Gelsenkirchen überschneiden: Sicherheit und Ordnung sind der Schlüssel zur Verbesserung des Lebens für alle Bürger.
Lars Ehm, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Recklinghausen II, referierte über das Sichern unserer Sozialversicherungssysteme. Die Message: die Bundesregierung darf sich nicht vor den bevorstehenden und notwendigen Reformen verstecken. Zum Abschluss des Tages besuchte uns unser Landesvorsitzender Kevin Gniosdorz. Er stimmte uns auf Olympia und die anstehenden Ratsbürgerentscheide ein. Für das Ruhrgebiet, vor allem für Gelsenkirchen, ist Olympia eine Chance, die Stadt aufleben zu lassen und zu beweisen, was sie alles zu bieten hat. Der „Ruhrgebietsabend“ wurde genutzt um zu netzwerken und die bisher angesprochenen Themen weiter zu vertiefen.
Am Sonntag besuchte uns zum Abschluss die Landtagsabgeordnete Dr. Anette Bunse aus Bottrop. Sie ist Patin unserer Stadt und sprach mit uns über generationengerechte Politik für NRW. Wir sind alle zuversichtlich, dass wir mit Pascal Reddig zu guten Lösungen in der Rentenkommission kommen werden.
Das Wochenende war auch in diesem Jahr ein großer Erfolg und wir als JU Gelsenkirchen freuen uns bereits auf Bad Laer 2027!