GEfragt. Ein Jahr danach.

Rückblick auf das Jahr nach der Kommunalwahl

Ein Jahr neue Wahlperiode: Zeit für eine erste Bilanz. Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Sascha Kurth, haben wir darüber gesprochen, welche Entscheidungen bereits Wirkung zeigen. 

Für uns als Junge Union ist klar: Politik darf sich nicht darin erschöpfen, Probleme zu beschreiben. Entscheidend ist, ob Veränderungen im Alltag der Menschen ankommen. Genau deshalb haben wir bei unserem Austausch bewusst auf die Themen geschaut, die in Gelsenkirchen unmittelbar sichtbar und spürbar sind.

Bei Ordnung und Sauberkeit reicht es nicht, immer wieder dieselben Probleme zu benennen. Die Frage ist, ob öffentliche Räume tatsächlich sauberer, sicherer und besser nutzbar werden. Auch beim Stadtbild und beim Image Gelsenkirchens braucht es mehr als gute Kampagnen: Eine Stadt kann nur überzeugend über sich sprechen, wenn sich gleichzeitig vor Ort etwas verändert.

Gleichzeitig haben wir den Blick nach vorn gerichtet. Welche Entscheidung des vergangenen Jahres hat bereits Wirkung entfaltet? Wo wird noch zu viel verwaltet statt gestaltet? Und welche Themen müssen jetzt konsequent auf die politische Agenda?

Unser Anspruch bleibt: nicht schönreden, nicht schlechtreden, sondern besser machen. Gelsenkirchen hat Potenzial – aber Potenzial allein verändert noch keine Stadt. Entscheidend ist, was daraus gemacht wird.